Fotolia Fotos Verkaufen Fotos verkaufen auf Fotolia/Adobe Stock und anderen Bildplattformen

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Fotos verkaufen auf Adobe Stock/ Fotolia oder anderen Anbietern ist eine einfache Möglichkeit um seine Fotos zu Geld zu machen. Doch vorsicht! Fotos verkaufen auf Adobe Stock ☆ Tipps & Erfahrungen für Fotografen Fotolia gehört mittlerweile zur Adobe Familie und ist unter Adobe Stock erreichbar. Fotos verkaufen über professionelle Online Stockfoto-Agenturen Es gibt die großen Stockfoto-Agenturen wie Fotolia, Shutterstock, Dreamstime, rf und. Bei lizenzfreien Bildern verliert der Produzent die Kontrolle fast vollständig. Denken Sie aus Sicht der eventuell Betroffenen. März at Rubbellos Gewonnen Fakt ist auch, dass diesbezüglich ein sehr breites Angebot besteht. Nach etwas Beste Spielothek in Batensen finden gelingt dieser Prozess in Windeseile. Es ist also sinnvoll, sich eine umfassende Erlaubnis eines Modells oder einer Person geben zu lassen, bevor Fotos von dieser einer Bildagentur angeboten werden.

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Seine Fotos auf diversen Plattformen zu verkaufen ist eine auf den ersten Blick einfache Möglichkeit, aus den eigenen Bildern Geld zu machen.

Aber funktioniert dies wirklich? Welche Plattformen sind die besten? Was muss man dabei unbedingt beachten? Alles zum Thema Fotos verkaufen erfährst du in diesem Artikel.

Darüber hinaus existieren nach wie vor eine Reihe kleinerer Anbieter, über welche man seine Fotos verkaufen kann. Die Google Suche fördert hier mit den entsprechenden Suchbegriffen einiges zutage:.

Bedenken muss man, dass das Bedienen mehrerer Verkaufsplattformen auch mehr Arbeit macht. Die Fotos müssen für den Verkauf nicht nur hochgeladen, sondern auch verschlagwortet werden.

Das nimmt natürlich Zeit in Anspruch. Andererseits sind die Chancen auf Verkäufe aber höher, wenn sich die Bilder auf mehreren Plattformen befinden.

Prüfen sollte man immer, ob eine Plattform exklusive Verkaufsrechte verlangt. Realistisch ist es, vielleicht zwei oder drei Plattformen zu bedienen und sich dafür auf die Erstellung sinnvoller Inhalte zu konzentrieren.

Die sind nämlich bei der Stock-Fotografie wesentlich wichtiger. Wenn man fotografisch einen bestimmten Schwerpunkt hat und eine Plattform findet die auf diese Art von Fotos spezialisiert ist, tut man natürlich gut daran, seine Fotos auf dieser Plattform zu verkaufen.

Das ist die Kernfrage beim Fotostock-Business. Die Bilder werden hauptsächlich von Unternehmen zu Werbezwecken gekauft, weiter auch von Bloggern für ihre Beiträge.

Selten kaufen Privatpersonen und kleine Vereine ihre Fotos ein. Daraus alleine lässt sich aber noch kein bestimmter Themenbereich ableiten, der sich besonders gut verkaufen würde.

Reiseagenturen brauchen häufig Landschaftsfotos, Unternehmen die typischen Businessfotos aus dem Büro, aber auch Produktfotos. Auch Strukturfotos, verrostete Schrauben, kaputte Böden etc.

Wenn man sich einmal bewusst anschaut, welche Fotos für Werbungen, in Blogs etc. Unabdingbar ist natürlich, dass du alle Rechte an den Fotos besitzt.

Markennamen etc. Dies ist jedoch keine Garantie und mit dem Upload bestätigt man, die Rechte am Bild zu haben. Wesentlich ist natürlich auch, dass die Fotos technisch die nötigen qualitativen Anforderungen erfüllen.

Am meisten verdient logischerweise der Stock-Anbieter. Deswegen steht bei vielen Fotografen immer wieder die Überlegung im Raum, Fotos über eine eigene Plattform zu verkaufen und so höhere Gewinne zu erzielen.

Erfolgversprechend ist dieser Ansatz jedoch nur bedingt. Es braucht viel Know-how und Aufwand um eine automatisierte Bilderplattform aufzubauen und zu erhalten.

Wer von der Stock-Fotografie nicht leben möchte und wem es egal ist wie viel er damit verdient, der hat dabei zumindest kein Risiko.

Bei seriösen Bilderbörsen bezahlt man nichts um seine Fotos dort verkaufen zu können. Bedient man nur einen oder zwei Anbieter, ist das Verschlagworten der Bilder schnell erledigt und man hat danach keine Arbeit mehr damit.

Ein bisschen Taschengeld ist da auch mit Urlaubsfotos und Schnappschüssen zu machen. Man kann sich so Geld für ab und an ein neues Objektiv oder ähnliches verdienen.

Mithilfe eines Adapters wird das Smartphone — oder natürlich auch eine andere Digitalkamera, am Spektiv befestigt und durch Link dazu unten Nun, nochmal knapp 3 Jahre später, folgt hier der finale Der eingeblendete Hinweis Banner dient dieser Informationspflicht.

Eine Anleitung zum Blockieren von Cookies finden Sie hier. Auf welcher Plattform soll man seine Fotos verkaufen? Macht es Sinn, mehr als eine Plattform zu bedienen?

Welche Fotos verkaufen sich gut? Was muss beim Fotoverkauf beachtet werden? Bei Agenturen gelten also die Regeln für gewerbliche Anbieter, vergleichbar einer anderen Verkaufstätigkeit im Internet.

Werden Fotos von Personen angeboten, haben diese das Recht am eigenen Bild. Es ist also sinnvoll, sich eine umfassende Erlaubnis eines Modells oder einer Person geben zu lassen, bevor Fotos von dieser einer Bildagentur angeboten werden.

Dieses Model-Release ist bei Studioaufnahmen üblich. Bei Fotos, die in der Öffentlichkeit entstehen, muss der Fotograf die Einwilligung der Person einholen.

Wenn er das nicht tut, kann er abgemahnt werden. Auch die Forderung nach einem Schmerzensgeld ist möglich. Diese erwerben das Nutzungsrecht für den Gebrauch.

Art und Umfang der Nutzung werden durch die Verträge der Agentur geregelt. Die Nutzung beschränkt sich auf die Veröffentlichung und Bearbeitung der Bilder.

Die Bilder dürfen nicht verkauft werden. Er akzeptiert dabei den Wunsch der Agentur, das Bild exklusiv anzubieten.

Fotografen haben in der Regel die Möglichkeit, ihre Bilder selbst zu verwalten. Je nach Agentur sollten sie prüfen, ob diese Möglichkeit vorhanden ist.

So gehen Fotografen, die andere Möglichkeiten sehen, ihre Bilder zu vermarkten, kein Risiko ein. Vor Überlassung der Bilder müssen sie lediglich die Dateien über ihr Konto entfernen.

Dadurch behalten sie alle Optionen und können ihr Angebot bei der Agentur vom kommerziellen Erfolg ihrer Arbeit abhängig machen. Für den Fotografen ist es wichtig, die Marktfähigkeit seiner Bilder richtig einzuschätzen.

Wer von einem Urlaub in der Südsee Bilder guter Qualität mit sehr typischen Motiven mit nach Haus bringt, kann diese problemlos bei einer Mikrostock-Agentur anbieten und erzielt so vielleicht einen schönen Verdienst.

Ein Studiofotograf, der Bildmotiven nach den Vorlagen alter Meister in seinem Studio inszeniert, sollte sich eher nach einem Verlag umsehen oder wenigstens nach einer Makrostock-Agentur.

Er wird als Spezialist wenig Interesse am direkten Verkauf haben. Ein Pressefotograf sollte seine Bilder einer News-Agentur anbieten. Die Agentur bekommt also pro verkauftes Bild eine Provision.

Die Provisionen der einzelnen Agenturen schwanken erheblich. So erheben manche lediglich eine Pauschale, während andere bis zu 50 Prozent nehmen.

Überrascht sind viele Fotografen davon, dass die Provision bei einer exklusiven Überlassung steigt.

Entsprechend wichtig ist es, den möglichen kommerziellen Erfolg auch an die Lizenzierung der Bilder zu koppeln. Welche Art von Bildern verkauft sich gut?

Die Beantwortung dieser Frage ist eng mit dem Angebot und dem Geschäftsmodell der verschiedenen Agenturen verbunden. Qualität und Exklusivität steigern den Wert eines Fotos.

Das Angebot einer Mikrostock-Agentur orientiert sich stark am Mainstream. Bei einer Makrostock-Agentur wird die Exklusivität höher eingestuft.

Hier zählen Idee und Originalität. Wer sich nicht sicher ist, wie er seine Arbeit einstufen soll, kann sich am Angebot der einzelnen Agenturen orientieren.

Ein Blick auf die Website und Suchanfragen liefert Vergleichsmöglichkeiten. Ob eine entsprechende Nachfrage vorhanden ist, kann aber erst der konkrete Fall entscheiden.

Was für Material Grafiken, Skizzen, Videos etc. Bildagenturen handeln mit Fotos, Illustrationen und vermehrt mit Filmsequenzen. Fotokünstler, die ihre Bilder weiter bearbeiten, können auch Fotomontagen anbieten.

Eine Datei muss den technischen Anforderungen der Agentur entsprechen. Illustrationen werden als Bilddatei oder als Vektordatei angeboten.

Eine Vektordatei ist frei skalierbar und kann vom Kunden weiterbearbeitet werden. Ob ein Foto oder eine Illustration auf mehreren Plattformen angeboten werden kann, entscheidet der Betreiber.

Manche Agenturen setzen das Einverständnis voraus, einen Exklusivitätsvertrag zu akzeptieren. Bis zur Löschung steht das Bild nur bei der gewählten Plattform zur Verfügung.

Das bietet dem Fotografen die Möglichkeit, bei geringem Erfolg das Material einer anderen Agentur anzubieten. Wer kauft meine Bilder?

Was wird damit gemacht? Lediglich das Lizenzmodell bietet eine gewisse Kontrolle über die Verwendung der Bilder.

Bei lizenzfreien Bildern verliert der Produzent die Kontrolle fast vollständig. Lediglich eine Urheberrechtsverletzung kann durch die Agentur geahndet werden.

Wenn Bilder weiter verkauft werden, kann der Fotograf dies bei der Agentur anzeigen. Im Einzelfall lässt sich die weitere Verwendung nur schwer kontrollieren.

Die Dateien können umbenannt, weiterbearbeitet und verändert werden. Eine besondere Erlaubnis ist dafür nicht erforderlich. Kann ich bestimmen, wofür meine Bilder verwendet werden dürfen?

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